Werbeagentur Köln – AGENTUR FÜR DIGITALES
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webdesign agentur aus köln - von anfang an gut aufgestellt!

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Webdesign Agentur Köln
Fragen zum "richtigen" Partner

Wie bereitet man Eine Internetpräsenz vor, und wer
ist der richtige Partner für mich als Kunde?

Was zeichnet einen guten Webentwickler aus?

Anbieter für die Gestaltung von Webpäsenzen gibt es zahlreiche. Freelancer, kleine und große Agenturen oder Webspezialisten. Oftmals ist der Preis der ausschlaggebender Faktor zur Entscheidung für oder gegen einen Anbieter. Das ist auch nachvollziehbar. Denn anhand welcher Kriterien soll ein Kunde denn bitte auch seien Auswahl treffen, wenn er selbst nicht vom Fach ist und ihm die erforderlichen Kenntnisse zur Beurteilung der Leistungen fehlen.

Dabei ist es im Grunde genommen ganz leicht. Wir verraten Ihnen, was einen guten Webdesigner unserer Meinung nach auszeichnet.

Erfahrung
Sicherlich gehört die Erfahrung in der Erstellung von Seiten zu den Eckpfeilern der Beurteilung. Lassen Sie sich also Referenzenprojekte benennen bzw. zeigen.

Hier können Sie nicht nur sehen, wie viele Projekte eine Agentur realisiert hat, sondern Sie können deutlich erkennen, ob der Anbieter einen bestimmten Kreativstil bevorzugt oder doch recht breit und kreativ aufgestellt ist.

Expertise und Kno-how
Neben der Vielzahl realisierter Projekte, der Nutzung von Templates oder bevorzugten Stilen, sollte auch das fachliche Know-how abgeklopft werden. 

NON Standards                                                  Fühlen Sie Ihrem Entwickler ruhig auf den Zahn und erkundigen sich nach seinen Skript- und Programmiersprachen. Denn dies ist gerade dann wichtig, wenn Sie Wünsche nach Funktionen haben, die nicht zu den Standards gehören. Etwa der Anbindung von Shoplösungen, die Integration von CRM Systemen oder die Anbindung von Buchhaltung oder Lagerwirtschaft.

Templates
In einigen Fällen wünschen Kunden die Verwendung eines bestimmten Templates.

Viele Webentwickler schwören auf Design-vorlagen, s.g. Templates. Für bestimmte Branchen ist es durchaus üblich, das Design auf solchen Templates aufzubauen, da hier viele Funktionen für bestimmte Branchen standardisiert sind.

Solche Branchen sind etwa die Hotellerie, das Immobiliengewerbe oder der Autohandel. Hier schaut sich der Kunde oft die Seiten seiner Mitbewerber an wünscht sich eine ähnliches Aussehen und gleiche Funktionen.

Die Nutzung von Designvorlagen legt somit das Grundgerüst für den Aufbau von Webseiten. Aber auch hier müssen individuelle Designanpassungen – s.g. customizing – vorgenommen werden.

Individualprogrammierung und Systemauswahl                                              Wenn Sie selbst nicht zwingend bestimmte technische Funktionen benötigen, sollten Sie sich für eines der Standard CMS Systeme entscheiden. Ganz gleich ob, WordPress, Typo3, Joomla oder Trupp  Conto oder Contenido.

Das weltweit führende System ist WordPress. Es deckt nahezu alle Bedürfnisse ab, lässt sich individualisieren, es gibt sehr viele Standards und Erweiterungen sowie zahlreiche Agenturen.  

Wir empfehlen Ihnen einen Designer, der nach Möglichkeit KEINE Individualprogrammierung anbietet sondern der mit einen der renommierten Lösungen arbeitet. Denn dann sind Sie für spätere Anpassungen oder Erweiterungen nicht an diesen Programmierer gebunden. Hier ist ein Anbieterwechsel leicht. Durch den hohen Verbreitungsgrad finden sich entsprechend viele Experten auf dem freien Markt, die angefangen Arbeiten fortführen können.

Die richtigen Fragen stellen!

Wenn Sie den ersten Abschnitt gelesen und verinnerlicht haben, kommen wir nun zu Ihnen.

Grundfunktionen
Ein guter Design stellt Ihnen Fragen. Manchmal mehr, als Ihnen lieb ist. Das macht er nicht um mit Fachwissen zu glänzen, sondern um Ihre Anforderungen kennenzulernen

 

Anforderungen definieren den Aufwand               Je größer Ihre Anforderungen, so größer der Aufwand. Im ersten Schritt geht es darum zu erfahren, ob Sie bereits eine Vorstellung von Ihrem künftigen Auftritt haben. Vielleicht auch, ob Sie bereits eine konkret Vorstellungen vom Layout und den Funktionen haben. Das Logo muss rein, ein Kontaktformular ist Standard, ebenso die Einbindung einer Google Maps Karte oder eine Bildergalerie. Das it alles Triel der Arbeit, aber eben auch State of the art und daher nicht außergewöhnlich.

Spezialfunktionen

Erst Sonder- oder Zusatzfunktionen machen das Design aufwändig und somit kostspielig. Je nach Programmieraufwand fallen hier einige wenige Stunden bis viel Tage an. Das kostet Geld. Überragen Sie als bereits vor der Auftragsvergabe, ob Sie wirklich alle Sonderfunktionen benötigen.

 

Bedienbarkeit & Pflege

Wer soll denn nach Fertigstellung der Internetseite die Webseiten pflegen? Wer übernimmt die Software Updates für das Grundsystem und die möglichen Plug-Ins, wer fährt regelmäßig Datensicherungen durch?

Je nach Vorbildung und Computerkenntnissen ist hier der Schulungsbedarf einzuplanen. CMS Lösungen wie WordPress sind – Dank einfacher Oberfläche und zahlreicher kostenloser Erweiterungen – einfach bedienbar. Die Einweisung in die Nutzung benötigt einige wenige Stunden.

Skalierbarkeit
Achten Sie darauf, daß Ihre neue Internet-präsenz auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Dies gilt für die technologische Entwicklung wie auch dem Wachstum Ihre Seiten. So kommen wir zurück zu den gängigen Content Management System wie WordPress oder Typo 3. Diese “Software” hat sich weltweit etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit, weil sie eben für hunderte Seiten ausgelegt ist und ständig überarbeitet wird.

Anforderungen schriftlich fixieren

Wenn Sie an Zusatz- oder Sonderfunktionen nicht umher kommen, definieren so klar wie möglich Ihre Vorstellungen. Beschreiben Sie die Funktionen. Gerne formlos per Mail, aber in jedem falle schriftlich. Das gibt Ihnen und dem Designer Planungssicherheit und erspart beiden Parteien unnötige Diskussionen. Man mag es kaum glaub, aber “kreative Gestalter” sind auch nur Menschen 😉

Agentur für Grafik Design

Testumgebung
Fragen Sie Ihren Anbieter, ob er die Programmierung der neuen Seiten auf einer Testumgebung vornimmt. Denn so können Sie den Fortschritt der beobachten und bei Bedarf rechtzeitig Fragen stellen oder an Ihre Anforderungen erinnern. 

NO INDEX                                                           Bitten Sie Ihren Entwickler, die Testversion für Suchmaschinen zu sperren. Damit wird verhindert, dass Ihre unfertige Testseite bereits und en Google Suchergebnissen auftaucht.

 Content                                                              Klären Sie ab, wer bis wann die Texte und Bilder für die Seiten bereitzustellen hat. Schreiben Sie die redaktionellen Inhalt, gut. Wenn nicht, ist das Mehraufwand.

Bilder
Eine Internetseite “lebt” von Bildern. Aber wer stellt die Bilder zu Verfügung? Und wer übernimmt die Recherche neuer Bilder und deren digitale Bearbeitung? Achtung, Die Rechen von Bildern verschlingt Zeit. Zusätzlich fallen Kosten Lizenzen (Nutzungsrechte) sowie Zeit für die Bildbearbeitung an. Hier sind Prozesse wie skalieren, Umwanden in Webtaugliche Formate, Freistellen, Zuschneiden oder Einfärben an, damit sich die Fotos harmonisch in das Gesamtkonzept einfügen.

SEO
Es gehört NICHT zur Aufgabe eines Webdesigners, Ihre Seite für Suchmaschinen anzupassen. Dies ist eine eigene Disziplin und erfordert spezielle Fertigkeiten.

Webserver
Während der Entwicklung befindet sich die Seite auf einer Testumgebung. Für die Veröffentlichung (Liveschaltung) muss der Webserver entsprechen vorbereitet werden. Hier zu u.a.

  • FTP Zugänge einzurichten
  • Datenbanken anzulegen
  • Das CMS System zu installieren und zu konfigurieren
  • die .htaccess anzupassen
  • Mailkonten und Mailadressen anzulegen
  • MX Record zu hinterlegen
  • Uploads auf den Server vorzunehmen
  • Grundeinstellungen zu prüfen und anzupassen
  • Programmerweiterungen anzubinden
  • Schnittstellen zu programmieren
  • SSL Zertifikate zur Datenverschlüsselungen einzurichten
  • Nutzer anzulegen
  • Datensicherung erstellen

Domain- und Webhosting
Damit eine Website überhaupt im Web erreichbar ist, muss diese auf einem Webserver installiert werden. Dabei handelt es sich um einen Server, der dauerhaft und über Standleitungen mit dem Internet verbunden ist. Auf diesem Webserver wird Ihre Website gespeichert (gehostet) und Ihrer Domain zugewiesen. Dieses Domain- und Webhosting ist kostenpflichtig. Die Gebühren unterscheiden sich je nach Provider und Schranken von wenigen Euro monatlich bis hin zu 3-stelligen Osten für Onlineshops. 





Plug-Ins
WordPress ist u.a. deshalb so beliebt, weil man an das System zahlreiche Programmerweiterungen “anflanschen” kann. Man nennt solche Erweiterungen Plug-Ins. es gibt tausende solcher Erweiterungen. Viel sind kostenlos, andere sind kostenpflichtig.

Exemplarisch sind hier Cookiemeldung für Datenschutzhinweise, Veranstaltungs-kalender oder Bezahlfunktionen mittels PayPal oder spezielle SEO Erweiterungen zu benennen.

Skripte und Codes
Manchmal ist es erforderlich, Teile von Progammcodes in eine Website einzu-betten. Typisch dafür sind Codes von Analyse und Trackingprogrammen, die Besucherdaten aufzeichnen.

 

Schnittstellen
Die Anbindung Ihrer Internetseite an externe Software wie Lagerwirtschaft, Material-wirtschaft oder Finanzsoftware Erfolg mittels Schnittstellen. Solche Schnittstellen werden mittels Programmierung bzw. kleiner Programme “angesprochen”. Diese Programmierung ist ebenfalls nicht Teil des üblichen Webdesigns, verlangt tiefgreifende Fachkenntnisse. 

HINWEIS!

Ungeachtet dessen, bei welchem Anbieter Sie Ihre Internetseite in Auftrag geben, SIE HAFTEN für sämtliche veröffentlichten Daten.  Den Sie sind Eigentümer der Domain und der Internetseite. So haften Sie gegenüber Dritten etwa bei fehlten Angaben im Impressum, falschen oder ungültigen Daten in Ihrer Datenschutzerklärung oder sowie der bei Verletzungen von Urheberrechten für Bilder, Audiodaten oder Videos. Ihr Webentwickler kann nur für die Dinge haften, die er Ihnen selbst bereitgestellt hat. Er kann nicht überprüfen, ob Sie im Besitz der Lizenzrechte für Bilder oder Audiodateien sind.