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Zielgruppe

Falscher Kanal für die Zielgruppe/n

Schritthalten
Im Zuge immer neuer sozialer Plattformen fällt es Marketingprofis schwer, den Überblick zu halten. Was ebnen noch voll “In” war, verkümmert inzwischen zu einem unbeliebten Mediakanal. Zu beginn waren es Facebook, der die Y-Generation anlockte. Inzwischen haben die längst zu Instagram oder TikTok gewechselt. 

bekannte Facebook
Der neue Star am Internethimmel war in den ersten Jahren der Hit für alle, die übers Netz kommunizieren und interagieren wollten. Die Neugierde war eben so groß, wie die Freude am Teilen von Beitragen, Bildern und Videos. Die Zuwachstzahlen der Facebookgemeinde stieg exponentiell und unaufhaltsam zu wachsen. Klar, man findet (ex) Kollegen wieder, entdeckt längst verschollene Schulkameraden und schweisst sich zu einer Community zusammen, deren Mitglieder gleiche Interesse haben.

Generationswechsel
Dann entdecken mehr und mehr die fortgeschrittene Generation (30 Jahre und aufwärts) das Medium für sich. Auch die sonst so wenig Internet affinen Menschen amüsieren sich plötzlich. Man tauscht Erfahrungen aus, schließt sich (Fach) Gruppen an oder schaut, was Mitbewerber so treiben. Die Qualität der Beiträge nimmt stetig ab und der Altersdurchschnitt steigt weiterhin an. Zu guter letzte finden es Kinder, Jungendliche und junge Erwachsne nun so gar nicht prickeln, wenn deren Eltern sich auf der geliebt Plattform tummeln. Es ist uncool, mit den eigenen Eltern befreundet zu sein, den Kommentare in eigenen Beträge lesen zu müssen. Nein, man möchte nicht, dass die Eltern sehen, was man so treibt… 


Instagram
Instragram lebt von Stories bzw. Videos. Bildergalerien und kurze Clips, die man mal eben mit dem Handy aufnimmt und schnell mit einer Foto App oder einer Animation App aufpimpt. Das ist für viele Eltern uninteressant und stellt manche vor technische Hürden. “Oh weh, schon wieder ein neues Medium. Wie soll man da bitte schrittkalten?”


TikTok
Kaum haben sich Facebook und Instagram etabliert, kommt TikTok um die Ecke. eine Plattform für noch jüngere Menschen. 

Schritthalten ist angesagt
Wer als Unternehmen etwas auf sich hält und seine Zielkunden auch weiterhin erreichen will, der muss am Puls der Zeit bleiben. 

Die Werbeindustrie kommt kaum hinterher. Klar gibt es Marketing Automatisierung. Dennoch muss man erst einmal verstehen, was Sinn und Zweck der neuen Plattform ist. Wer nutz diese überhaupt? Und vor allem, zu welchem Zweck? Ist meine Zielgruppe – die ich monatelang mit Informationen, Gewinnspielen, lustigen Bildern und Beiträgen “bespielt habe” noch aktiv? Oder hat sie sich sich – wie viele andere auch – nun doch für eine neue Informationsplattform entscheiden…

Marketing Budget verpulvern
Was eine Zeit lang funktioniert, führt früher oder später in eine Sackgasse. Schaltet man weiterhin Werbung, die ihre Zielgruppe nun nicht mehr erreicht, so hat das 3 Konsequenzen: Man verballert sinnfrei Marketinggelder, hat weniger Erfolg und verschenkt Potentiale.

Hier ist gut beraten, wer seine Zielgruppe kennt und deren Verhaltens- und Kommunikationsänderungen unter die Lupe nimmt.

Wer nutz was / warum?

Xing, das bekannte Netzwerk wird von all denjenigen genutzt, die einen Neune Job suchen oder einen solchen anzubieten haben.

LinkedIn
LinkedIn ist die Plattform für echtes Networking. Hier ist, wer potentielle neue Kunden sucht, den Erfahrungsaustausch mit Fachleuten liebt und sein persönliches Netzwerk wieder ausbauen möchte.